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6 Fragen

die wir uns über Afghanistan stellen MÜSSEN. Was ist also WIRKLICH los?

Verbirgt sich hinter dem scheinbaren „Sieg“ der Taliban das wahre Geschehen?

Afghanistan ist „gefallen“, so lautet die Aussage. Die Taliban haben die Gelegenheit des US/NATO-Abzugs genutzt und sind über das ganze Land hinweggefegt und haben innerhalb einer Woche jede größere Stadt eingenommen, ohne dass auch nur ein Schuss gefallen ist.

Joe Biden wird für seinen „fehlenden Plan“ verantwortlich gemacht, während die Demokraten versuchen, die Schuld auf Trump zu schieben, der den Abzug der USA aus Afghanistan bereits vor über 18 Monaten beschlossen hat.

In der Zwischenzeit berichtet die Presse in Dutzenden von Berichten über die humanitäre Krise, über Flüchtlinge, die vor dem neuen Regime fliehen, über das Schicksal der Frauen unter den Taliban und über „schockierende Videos“ von verzweifelten Menschen.

Das ist die offizielle Geschichte. Aber was ist wirklich los?

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Die EU-Kommission

will Herrin über den Gesundheitsnotstand sein

In der Brüsseler Administration ist man davon überzeugt, die eigentliche Regierung Europas zu sein. Nach bewährter Methode versucht man nun in der Pandemie, die Herrschaft über das Gesundheitswesen an sich zu ziehen, vor allem die Kompetenz, den Gesundheitsnotstand auszurufen.

Angela Merkels politische Maxime lautet: Divide et impera. Das ist nicht neu, doch erneuert sich immer wieder. Die Methode besteht darin, eigenes Versagen zu vertuschen, indem man immer neue Gruppierungen der Gesellschaft markiert und mithilfe williger, sich selbst als aktivistisch dünkender Medien, zahlloser NGO-Mitarbeiter und Twittertrolle gegeneinander hetzt: Linke gegen „Rechte“, Anständige gegen „Populisten“, Merkelfans gegen „Verschwörungstheoretiker“, Diverse gegen „Heterodominante“, Klimagläubige gegen „Klimaleugner“, Wissenschaftsreligiöse gegen „Wissenschaftsleugner“, die Coronamaßnahmen der Regierung Begrüßende gegen „Coronaleugner“, Bravdenker gegen Querdenker, Diskriminierte gegen Diskriminierer, Junge gegen Boomer, junge PoC-Frauen gegen alte weiße Männer, Enkel gegen Großeltern, Kinder gegen Eltern, Impfwillige gegen Impfverweigerer.

(…)

In der Brüsseler EU-Kommission ist man fest davon überzeugt, dass man die eigentliche Regierung Europas bildet, vor der sich nationale Parlamente und Verfassungsgerichte im Rahmen byzantinischer Proskynese bis in den Staub hinein zu verneigen habe. Leider stören die Brüssler Oligarchen und Bürokraten noch nationale Institutionen. Sie empfinden wie in einem Phantomschmerz noch einen heftigen Mangel an Durchgriffsrechten. Deshalb geht die Brüssler Administration gegen nationale Verfassungsgerichte, die legitimiert im Rahmen der Gewaltenteilung sind, vor. Deshalb leitet die Kommission vermehrt Vertragsverletzungsverfahren, so in jüngster Zeit gegen Ungarn und Deutschland, ein – zum Zweck des eigenen Machtaufbaus auf Kosten der Demokratie. Die Brüssler Oligarchie kennt keinerlei Respekt vor dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, der Souveräne der Mitgliedsländer der EU und schleift de facto die grundlegenden demokratischen Prinzipien der Gewaltenteilung und der Subsidiarität.

Der Prozess des Machtausbaus durch die Brüssler Administration ist schleichend.

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