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Neue Peer-Review-Studie…

… bestätigt: Corona-Impfungen könnten zu Massensterben führen

Noch nie gab es einen zugelassenen mRNA-Impfstoff in der Humanmedizin gegen eine Infektionskrankheit. Während sich die Fälle schwerer Nebenwirkungen häufen, schließt eine aktuelle Studie selbst die Gefahr eines Massensterbens nicht aus.

Immer mehr wissenschaftliche Beiträge zeigen: Corona-Impfungen erhöhen das Risiko schwerer Erkrankungen. Die Ursache liegt in dem als „Antibody-Dependent Enhancement“ bezeichneten Vorgang. Die namensgebenden infektionsverstärkenden Antikörper binden sich an die Oberfläche von Viren, können diese aber nicht neutralisieren. Dies führt zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle und begünstigt damit seine Ausbreitung und Vermehrung. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology und Greg Nigh von Naturopathic Oncology in Portland zeigten dies in einem mehr als 40 Seiten umfassenden akademischen Beitrag.

In die gleiche Richtung deuten Erkenntnisse eines Forscherteams des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Universität Bonn sowie Medizinern und Forschern des Erasmus Medical Center in Rotterdam. Danach reduzierte sich nach der Impfung die Reaktion des Immunsystems auf sogenannte Tool-like-Rezeptoren. Diese spielen im menschlichen angeborenen Immunsystem eine essenzielle Rolle, da sie die Strukturen von Krankheitserregern erkennen.

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Verschwörungstheorien

ein Entgiftungskurs in drei Gängen

Das Wort „Verschwörungstheorie“ ist in seinem Gebrauch die Vernichtung seines eigentlichen Wortsinnes. Es transferiert etwas ins Reich weitschweifiger Phantasien und haltloser Spinnereien, was nichts weiter ist als eine notwendige Annäherung an Formen der Konspiration. Faktisch kontaminiert dieser umgedrehte Begriff den Untersuchenden und schützt das verdeckt Vorhandene durch ihre offizielle Leugnung. Dies ist der erste von drei Artikeln zum Thema „Verschwörungstheorie“, es wird dabei auf politische, sprachliche, inhaltliche, historische und aktuelle Aspekte eingegangen.

Wer kann das Wort noch hören: Verschwörungstheorie! Dieses Wort in seiner Nichtbedeutung gibt es schon sehr lange. Es gehört seit Jahrzehnten zum Regierungswerkzeug. Wenn eine andere Meinung, eine Gegenposition nicht genehm ist, wenn sie stört, dann führt man keine offene Diskussion, sondern denunziert diese – ohne diese Gegenposition zu Wort kommen zu lassen. Das machen Regierungen aber nicht aus Verzweiflung, sondern gekonnt und sehr geplant. Ein Teil dieses Beitrages wird sich dieser Schlagwortschmiede widmen.

Dem schließt sich ein Teil an, der diesem Schlagwort und seinen Nutzern in Corona-Zeiten nachgeht. Keine Frage, es geht um viel und vor allem um alle, wenn die Gesundheit auf dem Spiel steht. Wenn man einen Krieg begründen will und dafür ein „zweites Auschwitz“ verhindern will, dann sind relativ Wenige davon betroffen, wenn man sie denunziert – als Salon-Pazifisten oder Sympathisanten eines Diktators (Miloševic). Relativ Wenige hat der 1999 angezettelte Krieg gegen die BR Jugoslawien berührt, noch viel Weniger haben gegen diesen fingierten antifaschistischen Krieg demonstriert. An dem Leben hier hat sich nichts geändert. Der Krieg blieb dort, mitsamt seinen Zerstörungen und Lügen.

Mit der Pandemie und den Maßnahmen zu ihrer Eindämmung ist es jedoch anders.

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Ein Psychiater packt aus:

„Wir leben im globalen Stockholm-Syndrom“

Wenn man den Beobachtungen von Stefan T., einem Psychiater aus Süddeutschland, folgt, dann gibt es nur einen Weg aus der Coronakrise: Die Wahrheit muss ans Licht. Gegenüber Epoch Times plauderte der Mediziner aus dem Nähkästchen.

Ein Psychiater aus Süddeutschland, wir nennen ihn Stefan T. (Name der Redaktion bekannt), erhebt schwere Kritik am derzeitigen Gesellschaftssystem. Aufgrund der aktuellen staatlichen Verfolgung von Kritik-äußernden Ärzten möchte der Mann anonym bleiben. Andernfalls befürchtet er Berufsverbot und möglicherweise sogar Approbationsentzug – was einer totalen Existenzvernichtung gleichkäme. Aus seiner beruflichen Tätigkeit weiß er, wie schwer seine Patienten unter der Corona-Politik und deren Folgen und Verwerfungen leiden.

Das „menschenverachtende Gesundheitssystem, das vom Corona-Politicum dominiert wird“, bildet laut Stefan T. jedoch nur die Spitze des Eisberges. Dahinter verbirgt sich nach seinen Beobachtungen ein Konstrukt aus politischer Manipulation und Macht, das die Gesellschaft immer mehr zerstört. Eigentlich sollte das deutsche Volk aus dem kollektiven Wahn, dem es in früheren Zeiten aufgesessen war, gelernt haben, meint der Mediziner.

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