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Krim-Behörden wollen…

Bestrafung der Verantwortlichen für Wasserblockade auf Halbinsel

Pläne, die Schuldigen für die Wasserblockade auf der Krim zur Verantwortung zu ziehen und zu bestrafen, bleiben bestehen – trotz der Wiedereröffnung des Nord-Krim-Kanals, sagte der 1. Vizevorsitzende des Krim-Parlaments, Jefim Fiks, am Freitag.

„Wir werden jene Personen verklagen, die diese Wasserblockade verwirklicht haben. Die Klagen werden ordnungsgemäß bei Gericht eingereicht“, sagte Fiks gegenüber SNA.

Die Organisatoren der Blockade müssten zur Verantwortung gezogen und in Übereinstimmung mit dem Gesetz bestraft werden, so Fiks.

„Dank der Handlungen der russischen Streitkräfte und der Beschlüsse, die der Präsident der Russischen Föderation verlautbarte, ist die Wasserblockade der Krim gebrochen worden“, erläuterte Fiks. Die Wiederaufnahme des Betriebes des Nord-Krim-Kanals sei die Wiederherstellung von Gerechtigkeit. „Der Nord-Krim-Kanal wurde nicht von der Ukraine, sondern von der Sowjetunion gebaut“, betonte der Vizevorsitzende des Krim-Parlaments.

Zuvor wurde bekannt, dass die erste Klage gegen die Ukraine wegen der Wasserblockade erstellt worden ist. Verklagt wird der Staat Ukraine in Gestalt des Ministeriums für Umweltschutz und Naturressourcen, der staatlichen Agentur für Wasserressourcen und der Verwaltung des Nord-Krim-Kanals.

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Waffenlieferungen…

an die Ukraine in Zahlen: Wer, was und wie viel

Anmerkung der Redaktion: Das Minsker Abkommen besteht seit 2014!

Rund zwei Drittel der Deutschen sprechen sich laut Meinungsforschern gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Es finden sich aber Länder, die militärische Ausrüstung an Kiew in Milliardenhöhe geliefert haben. Wir zeigen Ihnen, wer, womit und mit wie viel die Ukraine bewaffnet.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap, die Anfang Februar publik gemacht worden ist, sprechen sich 71 Prozent der Deutschen gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aus. 20 Prozent, also jeder Fünfte, sind dafür.

Deutschland exportiert in jüngerer Zeit hauptsächlich Jagd – und Sportgewehre in dieses Land. Darüber hinaus waren unter den Lieferungen auch Tauchgeräte sowie Kommunikations- und Ortungsausrüstung, Schutzhelme sowie ballistische Schutzwesten, geht aus dem Länderbericht 2021 des Forschungszentrums Bonn International Centre for Conflict Studies GmbH hervor. Deutschland liefert keine tödlichen Waffen an Kiew. Die Ukraine importiert demnach primär Klein- und Leichtwaffen, Munition und technisches Equipment beziehungsweise Komponenten zur Herstellung von Rüstungsgütern und Waffen. Unterstützung erhalte der ukrainische Staat derzeit vor allem durch die USA, die der Ukraine Hilfe bei der Ausrüstung und Ausbildung von Polizei und Militär zusagten und zudem die Präsenz der US-Truppen in Osteuropa erweiterten.

Wir präsentieren Ihnen eine Auflistung zu Waffenlieferungen, die einige Länder in die Ukraine seit mehreren Jahren vorgenommen haben beziehungsweise immer noch vornehmen, ganz zu schweigen von Ausbildungen von Polizei und Militär, die ebenso ständig seitens des Westens für Kiew durchgeführt werden.

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