Zum Hauptinhalt springen

Das Netzwerk-Dokument

Wir alle kennen aus unserer realen Lebenswelt, dass soziale Netzwerke als Beziehungsgeflechte überlebenswichtig sind.

Das waren sie schon zu Zeiten der Neandertaler, später beim Homo sapiens und natürlich auch heute in der Fortführung in der digitalen Welt sowieso.

Das wissen Soziologen. Das wissen Sie.

Ob Sie wollen oder nicht, Sie sind per Geburt Mitglied in mindestens einem Netzwerk, nämlich in dem Ihrer Familie. Im Laufe des Lebens kommen hinzu – Mitschüler, Kommilitonen, Kollegen usw.

Von all diesen Netzwerken können Sie in bestimmten Situationen profitieren. Denn Erfolg hängt weniger von großartigen Ideen oder Produkten ab als vielmehr von den richtigen Menschen, die einem den Weg dafür frei machen.

In einem Businessratgeber las ich kürzlich: „Unterschätzen Sie deshalb nie den Wert eines Netzwerks, auch wenn es kein selbst gewähltes ist. Mit der Zeit wachsen Netzwerke qualitativ und quantitativ und damit auch die Anzahl und der Wert Ihrer
Kontakte.“ Und weiter: „Achten Sie auf Ähnlichkeiten, nicht auf Unterschiede, und Sie werden bald bessere Beziehungen haben.
Sie werden beruflich erfolgreich sein.“

Das Dokument ist gerade vor der anstehenden Bundestagswahl wichtig, aber es hat auch einen großen Wert für den Erkenntnisgewinn darüber hinaus.

weiterlesen + PDF

„Deutschland wird sich…

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates hat ein sehr interessantes Interview über die internationale politische Lage gegeben und dabei auch interessante Thesen zu Deutschland aufgestellt.

Nikolai Patruschew ist eine der grauen Eminenzen der russische Geopolitik. Er war Putins Nachfolger als Chef des russischen Geheimdienstes und ist heute Sekretär des russischen Sicherheitsrates und sicher einer der führenden Architekten der russischen Außenpolitik. Daher sind die Interviews mit ihm immer interessant.

Nachdem in den letzten Tagen mehrere Gipfeltreffen wichtiger internationaler Institutionen stattgefunden, über die im Westen praktisch nicht berichtet wurde, hat Patruschew der russischen Zeitung „Argumenty i Fakty“ (AiF) ein Interview gegeben, das ich übersetzt habe.

Vorausgeschicken möchte ich noch einen Denkanstoß, denn es ist bezeichnend, dass diese wichtigen Gipfeltreffen in westlichen Medien nicht thematisiert wurden. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Einfluss des Westens abnimmt, was die Medien ihren Lesern aber verschweigen. Sie berichten zum Beispiel immer ausführlich über G7-Treffen, aber nicht über Treffen der BRICS-Staaten, obwohl die BRICS inzwischen mehr Menschen und sogar einen größeren Teil der Weltwirtschaft repräsentieren als die G7, die immer noch als Treffen der führenden Industrienationen bezeichnet werden, obwohl sie das längst nicht mehr sind.

weiterlesen
 

Diese Seite ( Öffentlicher Bereich ) verwendet Kekse / Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.